Zielvereinbarung mit dem RP Karlsruhe zur Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements

Am Dienstag, 4. Februar, reisten Schulleiter Rainer Schork, die OES-Koordinatorin Elke Pfisterer und Ralf Speh als ehemaliger Koordinator zur Unterzeichnung der Zielvereinbarung nach Karlsruhe ans Regierungspräsidium. Verbindlich wurden dabei für die kommenden 5 Jahre die Schwerpunkte der Qualitätsentwicklung festgelegt. Im Bereich der Selbstevaluationspraxis soll die Entwicklung eines Online-Befragungsinstrumentes implementiert werden. Die Schulleitung hat sich als Führungsaufgabe im Zusammenhang mit dem kontinuierlichen Verbesserungsprozess die Einführung eines Schulischen Vorschlagwesens auf die Agenda gesetzt. Darüber hinaus soll ein Schulleitungs-Feedback installiert werden. Im Bereich des Individual-Feedbacks soll die Wirkung und Wirksamkeit des Schüler-Lehrer- und Lehrer-Lehrer-Feedbacks nachhaltig verbessert werden. Ziel in diesem Kontext ist es auch, weitere Kollegen zur Teilnahme zu motivieren. Im Bereich des Unterrichts werden schulartübergreifende Standards für die Organisation, Durchführung und Bewertung von Projekten erarbeitet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Qualitätsziele sollen zu einer nachhaltigen Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements und unserer Schule führen. Alle am Schulleben Beteiligten sollen mittelbar oder unmittelbar einen Nutzen davon haben. Etwa ein Jahr nach Vorstellung des Fremdevaluationsberichts durch das Landesinstitut für Schulentwicklung, bei dem wir bereits einen sehr gut entwickelten Qualitätsstandard bescheinigt bekamen, unterschrieben Herr Schork und die Leitende Regierungsschuldirektorin Frau Höninger, in Vertretung des Regierungspräsidiums Karlsruhe, die Vereinbarung.

Weitere Informationen zum Qualitätsmanagement und zum OES-Prozess finden Sie im Bereich Schulentwicklung.